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Fortbildung 2014

Mathematik / Dyskalkulie

Kinder und Jugendliche mit Rechenschwäche professionell fördern

(FB311+FB321)

Rechenschwäche – Dyskalkulie gilt als:

„Anhaltende Schwierigkeiten im Erfassen rechnerischer Sachverhalte, im Umgang mit Zahlen und in der Bewältigung von Rechentechniken.“

Laut Gesundheitsorganisation WHO wird festgestellt:

„Das Defizit betrifft die Beherrschung grund¬legender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multi¬plikation und Division, weniger die höheren mathematischen Fähigkeiten, die für Algebra, Trigonometrie, Geometrie, Differenzial- und Integralrechnung benötigt werden.“

Demnach entsteht eine Rechenschwäche immer in der Grundschule beim Erlernen elementarer Rechenfertigkeiten.  Gelingt es, diese bereits im Grundschulalter erfolgreich zu beheben, kann in den weiterführenden Schulen auf einem soliden Fundament weitergearbeitet werden.

Kinder und Jugendliche mit Rechenproblemen – unabhängig von der jeweiligen Klassenstufe – die erhebliche Lücken in den mathematischen Basiskompetenzen haben, benötigen eine intensive Förderung in diesen Bereichen.

Das Wissen über die 1. Lernlücke im untersten Bereich ist die Voraussetzung für jede individuelle Förderung des einzelnen Schülers.

Alle aufeinander aufbauenden Fähigkeiten für erfolgreiches Rechnen lernen, sowie ein spezielles Diagnoseverfahren sind die Grundlage der Fortbildungskurse „Erfolgreich Rechnen lernen – Dyskalkulie vorbeugen – Rechenschwäche erfolgreich fördern“.

Theorie und Praxis wechseln sich während der gesamten Fortbildung ab, so dass alle Teilnehmer_innen die erworbenen Kenntnisse sofort für ihre Arbeit im Alltag umsetzen können.