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Lese- und Rechtschreibförderung (LRS)

Kinder und Jugendliche, die trotz intensiver schulischer Förderung weiterhin große Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Rechtschreibens haben, brauchen eine differenzierte, auf ihre Schwierigkeiten abgestimmte Unterstützung.
Die Lese- und Rechtschreibförderung des Institutes Bernd Reith ermöglicht es, in Gruppen zu arbeiten und dennoch für jedes Kind eine differenzierte Förderung anzubieten.
Die Gruppenerfahrung ("Ich bin nicht das einzige Kind, das Schwierigkeiten hat") ist für die Kinder sehr wichtig. In gemeinsamen Gesprächen erfahren sie, dass es anderen Kindern ähnlich geht und wie diese ihre Schwierigkeiten lösen.
Indem die Kinder und Jugendlichen von und miteinander lernen, gelingt ihnen die selbständige Bewältigung ihrer Schwierigkeiten und die Entwicklung eigenständiger Lösungen viel leichter.

 

In diesem schwierigen Lernprozess werden die Kinder und Jugendlichen von ausgebildeten Pädagogen unterstützt. Lernen müssen die Kinder und Jugendlichen selbst, denn nur wenn der Erfolg der "eigene Erfolg" ist, wird das Kind und der Jugendliche Selbstvertrauen genug haben, um später auch alleine an seinem Problem weiterzuarbeiten, wird stabil genug sein, neue Misserfolge angemessen zu bearbeiten.
Die Aufgabe der Mitarbeiter des Instituts ist die Vermittlung wirksamer Lern- und Arbeitstechniken.
In den Förderstunden werden die Kinder und Jugendlichen nicht die richtige Schreibung einzelner Wörter auswendig lernen - viel wichtiger als beispielsweise das Wort "Mutter" richtig zu schreiben ist es, ein Gespür dafür zu entwickeln, wann Wörter mit Doppelkonsonanten geschrieben werden.
Den Kindern und Jugendlichen werden die Grundprinzipien der deutschen Rechtschreibung vermittelt. Sie sollen ein sicheres Rechtschreibgespür entwickeln.